»[e]Health & Society 2022«

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Was bedeuten diese für zukünftiges Pandemiemanagement?

Nach fast zwei Jahren bestimmt das Coronavirus die Welt noch weitgehend. Das hat selbstverständlich auch Auswirkungen auf den Titel der siebten Tagung eHealth & Society. Im Gegensatz zur Veranstaltung im Vorjahr 2021 wird sie in hybrider Form durchgeführt werden; dies entsprechend der am Veranstaltungstag gültigen Hygienebestimmungen. Das im Jahr 2020 erstmals angewandte „Jetzt red‘ i“-Format wird nun noch einmal ein Stück weit partizipativer; das werden die Teilnehmenden insbesondere im Rahmen der Parallel Tracks wahrnehmen können.

CME Punkte sammeln

Das Symposium richtet sich auch an Ärzte und ihre Teams.
Ärztlicher Leiter: Prof. Dr. Robert Dengler

Leitbild der Kooperative eHealth & Society

Die Kooperative „eHealth & Society“ besteht aus dem FOM Hochschulzentrum München, dem MDK Bayern, der Techniker Krankenkasse und der Klinik Höhenried. Sie organisiert die jährlich am dritten Mittwoch des Februars stattfindende Transfertagung „eHealth & Society“. Die eHS steht für die interdisziplinär kritische Reflexion der Digitalisierung im gesundheitlichen Kontext. Dies geschieht in Form von Keynotes, vertiefenden Parallel Tracks, partizipativen Diskussionen, Posterpräsentationen und Kurzfilmen, die zuvor von Studierenden erstellt wurden. Die von einer Jury zuvor ausgewählten besten Kurzfilmbeiträge werden den Keynotes themenrelevant vorangestellt; zugleich entscheidet das Publikum alljährlich zum Abschluss der Tagung über die Platzierung der Beiträge um den begehrten Aaron-Antonovsky-Preis. Um die Nachhaltigkeit der Transfertagung sicherzustellen, wird alljährlich zeitnah ein Eckpunktepapier erstellt und der Schirmherrin der Veranstaltung, Frau Landtagspräsidentin MdL Ilse Aigner, durch den Vorsitzenden des Gesundheits- und Pflegeausschusses des Bayerischen Landtags, Herrn MdL Bernhard Seidenath, übergeben.

"Übergabe des Eckpunktepapiers der 6. eHealth & Society durch den Vorsitzenden des Landtagsausschusses Gesundheit und Pflege, Herrn MdL Bernhard Seidenath, an die Schirmherrin der Tagung, Frau Landtagspräsidentin MdL Ilse Aigner am 24. Februar 2021 im Plenarsaal des Bayerischen Landttages."

Programm

(Änderungen vorbehalten)

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. habil. Manfred Cassens
Wiss. Direktor FOM Institut für Gesundheit & Soziales (ifgs)

Ärztliche Leitung: 
Prof. Dr. Robert Dengler
FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Technische Leitung: 
Prof. Dr. Thomas Städter 
FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Juristische Aufsicht (Antonovsky-Preis): 
Prof. Dr. Marcus Helfrich
FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Öffnung Garderobe und Stehcafé

Prof. Dr. Gerald H. Mann
Wissenschaftliche Gesamtstudienleitung FOM Hochschulzentrum München

Ilse Aigner, MdL
Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtages (Digitales Grußwort)

Moderation:

Prof. Dr. Thomas Städter, FOM Hochschule, Institut für Gesundheit & Soziales

Gerald Götz, FOM Hochschule, Institut für Gesundheit & Soziales, Research Fellow

Group Speaker:

Stefanie Löbner, B.A., Kandidatin Research Fellow FOM Hochschule, Institut für Gesundheit & Soziales

 

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Was bedeuten diese für die Rolle der eHealth in der medizinischen Versorgung

Impulsgeber: Roland Engehausen

Roland Engehausen ist seit Oktober 2020 Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG). Zuvor war er seit 2014 Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest. Zudem vertritt er die digitale Weiterentwicklung der Kliniken sowie den Bürokratieabbau. Seit seiner Amtsübernahme hat Engehausen mehrfach verbindlichere und längerfristig angelegte Pandemiemaßnahmen gefordert.

Leitfragen für das Gespräch: 

  • Wo konnten aus Sicht der BKG bisher die stärksten digitalen Entwicklungen der sektoralen und intersektoralen Zusammenarbeit wahrnehmen?
  • Wo sehen Sie die größten Nutzenpotenziale der sektorübergreifenden elektronischen Patientenakte und wie begründet man diese Potenziale?
  • Warum könnte die elektronische Fallakte tatsächlich den Durchbruch einer multiprofessionellen Versorgung auslösen, welche Hindernisse stehen noch im Wege und wie lassen sich diese beseitigen?
  • Wie kann konkret sichergestellt werden, dass alle vor- und nachsorgenden stationären und ambulanten Einrichtungen gleichermaßen in die zunehmende Digitalisierung der intersektoralen medizinischen Versorgungsprozesse integriert werden?
  • Welchen Einfluss hatten die Auswirkungen und Lehren aus der SARS-CoV-19-Pandemie auf die genannten Entwicklungen?

 

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Was bedeuten diese für die Nutzung telemedizinischer Lösungen

Impulsgeber: Sebastian Dresbach

Sebastian Dresbach ist Betriebswirt und seit 2012 Geschäftsführer des Zentrum für Telemedizin in Bad Kissingen (ZTM). Das ZTM versteht sich als Kompetenzplattform für digitale Innovationen im Gesundheitswesen und wird durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege institutionell gefördert. Zudem entwickelt es telemedizinische Versorgungskonzepte und Dienstleistungen. Zahlreiche Projekte wurden inzwischen in die Regelversorgung überführt.

Leitfragen für das Gespräch: 

  • Wo konnte das Zentrum für Telemedizin (ZTM) während des bisherigen Pandemieverlaufs die stärksten digitalen Entwicklungen der sektoralen und intersektoralen telemedizinischen Zusammenarbeit lokalisieren?
  • Wo sind nach vielen Jahren innovativer Telemedizin in Bayern die größten Nutzenpotenziale flächendeckender telemedizinischer Anwendung zu identifizieren und wie können diese begründet werden?
  • Welche Hindernisse stehen aus der Perspektive des ZTM der weiteren Digitalisierung im Wege und wie lassen sich diese beseitigen?
  • Wie kann aus der Perspektive des ZTM sichergestellt werden, dass alle vor- und nachsorgenden stationären und ambulanten Einrichtungen gleichermaßen in die Digitalisierung miteinbezogen werden?
  • Welchen Einfluss hatten die Auswirkungen und Lehren aus der SARS-CoV-19-Pandemie auf die genannten Entwicklungen?

 

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Was bedeuten diese für die Rolle der eHealth im staatlichen Zusammenhang

Impulsgeber: Priv.-Doz. Dr. habil. Christoph Spinner

Christoph Spinner ist Facharzt für Infektiologie in der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin am Klinikum rechts der Isar, TU München. Veröffentlichte als Co-Autor unlängst den Beitrag „Assessment of effective mitigation and prediction of the spread of SARS-CoV-2 in Germany using demographic information and spatial resolution“ (dt. = Bewertung der effektiven Eindämmung und Vorhersage der Ausbreitung von SARS-Cov-2 in Deutschland unter Verwendung demografischer und sozialräumlicher Informationen; Mathematical Biosciences Sep/21).

Schlagworte für das Gespräch: 

  • Defizite der aktuellen digitalen Infrastruktur
  • Frühwarnsysteme zur Analyse von auffälligen Ereignissen, Patientenströmen, Hotspots
  • Cyberkriminalität und deren Auswirkungen auf das zunehmend digitale Gesundheitssystem
  • Was die Pandemie offenbarte: Vor- und Nachteile von Zentralismus vs. Föderalismus
  • Fördert die Pandemie im Nachhinein die Demokratisierung / Nutzbarmachung von anonymisierten Daten zu medizinischen Forschungszwecken?

Moderation: 

Robert Zucker, Geschäftsführer Rehaklinik Höhenried

Reiner Kasperbauer, Geschäftsführer Medizinischer Dienst Bayern

Group Speaker: 

Kandidatin Research Fellow FOM HochschuleInstitut für Gesundheit & Soziales

 

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Was bedeuten diese für eine gerechte Wohnversorgung der Gesellschaft im öffentlichen Raum?

Impulsgeberin: Annette Brunner

Annette Brunner ist Landesverbandsvorsitzende des Bundes Deutscher Innenarchitekten in Bayern. Sie ist Inhaberin des Innenarchitekturbüros Apresto Laboratorio in München. Die Pandemie legte in vielfältiger Weise offen, dass Arbeitsräume stets auch Lebensräume sind, die nun besonders eng zusammenrückten.

Schlagworte für das Gespräch: 

  • Bauen auf Basis der Erkenntnisse von SARS-CoV-19
  • Finanzierbare Homeoffice-Lösungen für alle Sozialschichten
  • Finanzierbare Distance Learning-Lösungen für Schüler:innen
  • Schüler und Studierende, Beachtung von Hygienebedingungen im öffentlichen Raum (z.B. Müllräume, Aufzüge)

 

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Was bedeuten diese für die Rolle der eHealth in der Gesundheitsbildung?

Impulsgeberin: Prof. Dr. Maria A. Marchwacka

Lehrstuhl für Berufspädagogik mit dem Schwerpunkt Gesundheits- und Pflegedidaktik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar. Sie fokussiert Bildungsforschung / Berufsbildungsforschung und die Lehrerprofessionalisierung in den Bereichen Gesundheit und Pflege.

Schlagworte für das Gespräch: 

  • Partizipation statt Aufklärung – Beitrag zur Überwindung gesundheitlicher Ungleichheit
  • Partizipative Strukturen im Kontext Gesundheitsbildung zur Überwindung gesundheitlicher Ungleichheit
  • Dabei sein – nur ein Slogan oder Potenziale für innovative Gesundheitskommunikation / Gesundheitskompetenz?

 

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Was bedeuten diese für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Gesellschaft?

Impulsgeber: Prof. Dr. Gerald H. Mann

Gerald H. Mann ist wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter des FOM Hochschulzentrums München und hat eine Professur für Volkswirtschaft. Er ist Kenner und Analyst der deutschen Volkswirtschaft und befasst sich mit den volkswirtschaftlichen Folgen der SARS-CoV-2 Pandemie, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Vor seiner Tätigkeit an der Hochschule arbeitete er als Unternehmensanalyst. Für die eHS zudem von Interesse, weil er sich u.a. mit der Währung Bitcoin befasst.

Schlagworte für das Gespräch: 

  • Ungewöhnlich: Gleichzeitiger Angebots- und Nachfrageschock durch Corona
  • Bildungsausfall: Verlust an Humankapitalbildung in Volkswirtschaftlicher Statistik nicht erfasst
  • Digitalisierung: hier geht es wegen Corona voran
  • Wertschöpfungsketten rund um die Welt schaffen Wohlstand, aber auch Abhängigkeiten
  • Inflation: lange erwartet, jetzt spürbar

Oberthema:

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Hochschulische Bildung im Wandel: Digitales Lernen, Lehren und Arbeiten aus der Perspektive Lehrender und Lernender

Moderation:

Prof. Dr. Tanja Kistler, FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Prof. Dr. Julia Schorlemmer, FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Group Speaker: 

N.N. Research Fellows

 

„Bildung: Digitales Lernen, Lehren und Arbeiten“

Gesprächspartnerinnen:
Annette Kluge-Bischoff, M.Sc., Research Fellow, FOM Institut für Gesundheit & Soziales
Marion Matheis, B.Sc., Research Fellow, FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Schlagworte für das Gespräch:

  • Akzeptanz
  • Organisation
  • Chancengleichheit
  • Kompetenzen

 

„Staat: Digitalisierung des Gesundheitswesens und Datenschutz – Ein Widerspruch?“

Gesprächspartner:in:
Dominik Schrahe, M.Sc., Research Fellow,
FOM Institut für Gesundheit & Soziales
Dr. Johanna Ludwig, Fachärztin für Unfallchirurgie,
Unfallkrankenhaus Berlin

Schlagworte für das Gespräch:

  • Gesetzeskonforme Digitalisierung mit sensiblen Gesundheitsdaten
  • Datenschutz vs. Anwenderfreundlichkeit im Gesundheitswesen
  • Erwartungshaltung von Patient:innen bezüglich des Umgangs mit Gesundheitsdaten

 

„Versorgung: Lehren aus SARS-CoV-2 für die Versorgung und Gesundheitsforschung“

Gesprächspartner: N.N.

Schlagworte für das Gespräch:

  • Ottawa lebt: Gesundheitsdienste neu orientieren
  • Lehren aus der SARS-CoV-19-Pandemie
  • Innovationen und Bedarfe
  • Erkenntnisse aus der Gesundheitsforschung für den ÖGD

Parallel: Videos, die nicht Teil der Endausscheidung sind, werden präsentiert.

Moderator*innen und Groupspeaker*innen berichten aus den Arbeitsgruppen und stellen die Ergebnisse zur Diskussion.

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 – Priorisierung bei Versorgungsengpässen, medizinische und ethische Aspekte

Impulsgeber: Prof. DDr. Fuat S. Oduncu, MA, EMB, MBA

Fuat S. Oduncu ist nicht nur promovierter Mediziner, sondern ebenfalls Philosoph. Aktuell ist er Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin am Helios Klinikum München West. Er ist international ausgewiesener Experte für Onkologie, Medizinethik und Gesundheitsökonomie.

Stichworte für die Keynote:

  • Triagierung und Priorisierung im Falle von Versorgungsengpässen
  • Soziale Determinanten und die Verteilung von SARS-CoV-19 Krankheitslast
  • Gruppenbezogene Impfgerechtigkeit: Das Beispiel Kinder / Schule
  • Digitalisierung zur Entlastung von Diagnostik, Behandlung, Begleitung
  • Unterstützung der postklinischen Bewältigung von Covid-Langzeitfolgen
  • Wie werden Argumente von Corona-Kritikern bewertet (Stichworte „Freiheitsberaubung“, „Bevormundung“, „Kollateralschäden“, „Impfzwang“)

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 für die perspektivische Versorgung und Vorsorge der Bevölkerung

Impulsgeber: Prof. Dr. habil. Clemens Wendtner

Clemens Wendtner ist Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Palliativmedizin, Infektiologie und Tropenmedizin der München Klinik. Zudem ist er Mitglied im Ständigen Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (STAKOB) beim RKI sowie Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. In seiner Klinik und Verantwortung wurden Ende Januar 2020 die ersten SARS-CoV-19-Patienten versorgt, das sog. „Webasto-Cluster“.

Leitfragen für die Keynote:

  • Erfahrungen: Was sollte man an gemachten allgemeinen Erfahrungen (Prozessabläufe etc.) beibehalten, was modifizieren?
  • Welche entwickelten speziellen Innovationen wurden entwickelt und können auch in Zukunft helfen (z.B. remote-Überwachung von Sauerstoffsättigung)?
  • Welche das Gesundheitswesen betreffenden Änderungen sind erforderlich (z.B. Anzahl der Infektiologen, Klinikbetten, Public Health-System)?
  • Was hat am meisten gefehlt (z.B. Personal, Räume, Betten, Finanzierung)?
  • Wie werden Argumente von Corona-Kritikern bewertet (Stichworte „Freiheitsberaubung“, „Bevormundung“, „Kollateralschäden“, „Impfzwang“)

Erkenntnisse aus SARS-CoV-19 für die perspektivische Entwicklung von Krankenversicherungen für die nächste Generation

Impulsgeber: Christian Bredl

Leiter der TK-Landesvertretung Bayern, Landesausschussvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) in Bayern und Vorstand von Health Care Bayern. In Sachen Digitalisierung des Gesundheitswesens wurden in den vergangenen Jahren wichtige Grundsteine gelegt. Die Covid 19 Pandemie hat jedoch weitere strukturelle Probleme aufgezeigt. Für die digitale Transformation des Gesundheitssystems stehen daher jetzt wichtige Weichenstellungen für das kommende Jahrzehnt an – sie entscheiden, ob die Digitalisierung Herausforderung oder Chance wird.

Leitfragen für die Keynote:

  • Wo steht die digitale Versorgung des Gesundheitswesens in Deutschland aus Sicht einer führenden Krankenkasse wie der TK?
  • Wo ist das Gesundheitswesen in Sachen Digitalisierung für eine breite Nutzerschicht bereits messbar gut vorangekommen, welche ungelösten Aufgaben existieren und wie könnten sie gelöst werden?
  • Welche Anforderungen sieht eine Krankenkasse hinsichtlich einer zukunftsfähigen Gestaltung der Krankenhausstrukturen – insbes. der Pflege?
  • Wo können aktuell Grenzen des Digitalisierungsprozesses aus der Perspektive der Krankenkassen identifiziert werden; welche Hürden stehen dabei noch im Wege?

Bernhard Seidenath, M.d.L., Vorsitzender des Landtagsausschusses Gesundheit und Pflege

Prof. Dr. habil. Manfred Cassens, Wissenschaftlicher Direktor des FOM Institutes für Gesundheit & Soziales

Im Nachgang der Tagung wird vom Tagungskommitee ein Eckpunktepapier konsentiert, das der avisierten Schirmherrin und relevanten politischen Mandataren zugeleitet wird.

Aaron Antonovsky-Preis 2022

Auch in diesem Jahr wird wieder der Aaron Antonovsky-Preis ausgeschrieben. Dieser wird für die drei besten Kurzvideos vergeben. Insgesamt kommen vier Videobeiträge in die Endausscheidung; pro Keynote ein Film als Aufmacher.

Tagungskomitee

Christian Bredl
Techniker Krankenkasse

Prof. Dr. habil. Manfred Cassens
FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Gerald Götz
Research Fellow, FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Reiner Kasperbauer
Medizinischer Dienst

Thomas Schweigler
FOM Hochschulzentrum München

Thomas Städter
FOM Institut für Gesundheit & Soziales

Robert Zucker
Rehaklinik Höhenried 

Gesamtmoderation

Ulrike Ostner
Bayerischer Rundfunk

Veranstaltungsort

FOM Hochschule für Oekonomie & Management
Hochschulzentrum München
Arnulfstr. 30
80335 München

Zum Parken stehen Ihnen kostenpflichtige Parkplätze in der Umgebung zur Verfügung. Weitere kostenpflichtige Parkplätze befinden sich in der Hopfenpostgarage, die nur wenige Meter vom FOM Hochschulzentrum entfernt ist.

Anmeldung

Anmeldung bis zum 15. Februar 2022 möglich.

Leistungen für Teilnehmer:

  • Teilnahme am Tagungsprogramm
  • Mittagssnack, Cafe & Getränke
  • Download der Vorträge nach der Tagung

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die Anmeldung ist verbindlich, die schriftliche Stornierung ist bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Änderungen im Programm bleiben vorbehalten.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

 

 

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Partner

Veranstalterin des Symposiums ist die FOM Hochschule für Oekonomie & Management in München. Das Symposium wird in Kooperation mit unseren folgenden Partnerinnen und Partnern durchgeführt:

Logo der Techniker Krankenkasse

Veranstalter

ifgs - Institut für Gesundheit & Soziales an der FOM Hochschule

Hochschulzentrum München
Arnulfstr. 30
80335 München

Telefon: +49 89 202452-0


Ansprechpartner: Thomas Schweigler, Stv. Gesamt-Geschäftsleitung, Hochschulzentrum München

Archiv

Rückblicke auf die letztjährigen Veranstaltungen inklusive vieler Vorträge und Keynotes zum Download finden Sie in unserem Archiv.