eHealth & Society 2020

»[e]Health & Society 2020«

Der Patient im Mittelpunkt – und damit im Weg?

Kritisch fokussiert die [e]Health & Society traditionell die beiden Themen Gesundheit und Gesellschaft unter besonderer Berücksichtigung der Digitalisierung. Wie in den Vorjahren werden interessante Vorträge im Kontext von Bedarfsgerechtigkeit erwartet. Vor dem Hintergrund gewaltiger Veränderungen des Gesundheitssystems müssen sich die Leistungserbringer dynamischer weiterentwickeln, als dies aktuell der Fall ist. Stichworte hierfür sind u.a. die weitere Digitalisierung aller Versorgungs- und Vorsorgeinstitutionen, die systemübergreifende digitale Vernetzung der Akteure, soziale und gesundheitliche Chancengleichheit, die Gesundheitskompetenz in Deutschland sowie gesundheitssystemisch grundsätzliche Fragen zur Mittelverwendung.

So wird aktuell täglich ca. eine Milliarde Euro in das Gesundheitssystem investiert, wovon lediglich ein Prozent in die Gesundheitsförderung, 99% in die Behandlung chronischer bzw. akuter Erkrankungen abfließen. Dies unterscheidet das deutsche Gesundheitssystem zentral von gesundheitsökonomisch effizienter und effektiver handelnden europäischen Vergleichsländern. Ein Anlass, den Teilnehmenden der Tagung [e]Health & Society noch mehr die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch zu geben. „Der Patient im Mittelpunkt – und damit im Weg?“ bezieht sich vor dem hier skizzierten Hintergrund als provozierende Fragestellung auf Aspekte der Über-, Fehl- und Unterversorgung in der Versichertengemeinschaft und der öffentlichen Hand. Die von den Teilnehmenden im Vorfeld der Tagung ausgewählten Vortragenden haben daher die Möglichkeit, aus ihrem Arbeitsumfeld heraus Musterlösungen aufzuzeigen, bei denen der Patient im gerade erst abgelaufenen Jahr 2019 besonders im Mittelpunkt stand und finanzielle Ressourcen in dessen Sinne innovativ und effizient eingesetzt wurden.

CME beantragt
Das Symposium richtet sich auch an Ärzte und ihre Teams.
Ärztlicher Leiter: Prof. Dr. Robert Dengler

Das neue Format der Tagung sucht daher den Selbstanspruch von erheblich gestiegener Dynamik, Innovation und Kurzweiligkeit. Was im Jahr 2016 in gesundheitswissenschaftlichem Konferenzrahmen einer Ganztagesveranstaltung begann, bekommt mit steigendem Etablierungsgrad und größerem Beteiligtennetzwerk im Jahr 2020 abermals neue Impulse und daher auch Konturen in neuem Format. Im Kontext des Nationalen Aktionsplans Gesundheitskompetenz steht der gesundheitskompetente Bürger und Patient noch stärker im Fokus, als dies bei der Vorgängertagung 2019 bereits der Fall war.

Ausschlaggebend für das neue Tagungsformat ist zudem, dass sich gesellschaftliche Kommunikationsprozesse in einem fundamentalen Umbruch befinden. Das zeigen aktuell u.a. basisdemokratische Phänomene wie politische YouTube-Blogs oder „Freitags zur Demo“. Diese Impulse sollen bei der [e]Health & Society als Chance zur eigenen Weiterentwicklung verstanden werden – und nicht als Bedrohung etablierter Systeme und Strukturen. Daher hat sich das Tagungsteam für die strukturelle Anlehnung an das erfolgreiche „Jetzt red i“-Format des Bayerischen Rundfunks entschieden. Die Partizipation der Teilnehmenden beginnt bereits damit, dass all diejenigen, die sich bis zum Stichtag 30.11.19 digital anmelden, aus acht Themenvorschlägen vier zur weiteren Ausarbeitung durch die Vortragenden auswählen:

  • „Schlaglicht der Bedarfsgerechtigkeit 2020 aus der Perspektive der Patient*-innen.“
  • „Schlaglicht der Bedarfsgerechtigkeit 2020 aus der Perspektive der Versorgungsforschung.“
  • „Schlaglicht der Bedarfsgerechtigkeit 2020 aus der Perspektive des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen.“
  • „Schlaglicht der Bedarfsgerechtigkeit 2020 aus der hausärztlichen Perspektive.“
  • „Schlaglicht der Bedarfsgerechtigkeit 2020 aus der Perspektive der medizinischen Rehabilitation.“
  • „Schlaglicht der Bedarfsgerechtigkeit 2020 aus der Perspektive der Gesetzlichen Krankenkasse.“
  • „Schlaglicht der Bedarfsgerechtigkeit 2020 aus der Perspektive einer stationären Großversorgungseinrichtung.“
  • „Schlaglicht der Bedarfsgerechtigkeit 2020 aus der Perspektive eines Sozialverbandes.“

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Einen Rückblick auf die letztjährige Veranstaltung finden Sie hier: eHealth & Society 2019

Programm

(Änderungen vorbehalten)

Gesamtmoderation:
Ulrike Ostner
Bayerischer Rundfunk

Wissenschaftliche Leitung: 
Prof. Dr.  habil. Manfred Cassens
FOM Hochschulzentrum München, Direktor Institut für Gesundheit & Soziales (ifgs)

Prof. Dr. Gerald H. Mann
Wissenschaftliche Gesamtstudienleitung FOM Hochschulzentrum München

Umbrella Theme: What is the situation regarding digitalisation in the Healthcare Systems in European Partner Countries?

  • Focus Hungary
  • Focus Spain
  • Focus Bulgaria

Moderation: Gerald Götz, Geschäftsbereichsleiter Technologiemanagement, München Klinik

Wie wird der Patient Teil des Weges in einer vernetzten, intersektoral arbeitenden Gesundheitsregion?

  • Lösungsansätze der Gesundheitsregionplus Wunsiedel
  • Lösungsansätze der Gesundheitsregionplus Miltenberg
  • Lösungsansätze der Gesundheitsregionplus Rosenheim

Moderation: Dr. Till Beiwinkel, Leitstelle Gesundheitsregionenplus, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Der Patient im Mittelpunkt – und damit im Weg?

  • Fokus Klinische Versorgung: Prof. Dr. med. Patrick Friederich, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin Operativ und Schmerztherapie, München Klinik Bogenhausen
  • Fokus Ambulante Versorgung: Prof. Dr. med. Roland Axel Werzinger, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin,  Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportorthopädische Zentren München
  • Fokus Rehabilitation: Robert Zucker, Geschäftsführer der Klinik Höhenried

Moderation: Reiner Kasperbauer, Geschäftsführer MDK Bayern

Keynotes: Die Teilnehmenden, die sich bis zum Stichtag 30.11.19 digital anmelden, wählen aus acht Themenvorschlägen vier zur weiteren Ausarbeitung durch die Vortragenden aus. Die Themen werden nach dem Stichtag bekannt gegeben.

Die jeweiligen Sprecher/innen werden nach Abstimmung der Themen zeitnah bekanntgegeben.

Keynotes: Die Teilnehmenden, die sich bis zum Stichtag 30.11.19 digital anmelden, wählen aus acht Themenvorschlägen vier zur weiteren Ausarbeitung durch die Vortragenden aus. Die Themen werden nach dem Stichtag bekannt gegeben.

Die jeweiligen Sprecher/innen werden nach Abstimmung der Themen zeitnah bekanntgegeben.

Keynotes: Die Teilnehmenden, die sich bis zum Stichtag 30.11.19 digital anmelden, wählen aus acht Themenvorschlägen vier zur weiteren Ausarbeitung durch die Vortragenden aus. Die Themen werden nach dem Stichtag bekannt gegeben.

Die jeweiligen Sprecher/innen werden nach Abstimmung der Themen zeitnah bekanntgegeben.

Keynotes: Die Teilnehmenden, die sich bis zum Stichtag 30.11.19 digital anmelden, wählen aus acht Themenvorschlägen vier zur weiteren Ausarbeitung durch die Vortragenden aus. Die Themen werden nach dem Stichtag bekannt gegeben.

Die jeweiligen Sprecher/innen werden nach Abstimmung der Themen zeitnah bekanntgegeben.

Paralell: After Conference-Meeting als kleiner Stehempfang für geladene Gäste.

Im Nachgang der Tagung wird vom Tagungskommitee ein Eckpunktepapier konsentiert, das der avisierten Schirmherrin und relevanten politischen Mandataren zugeleitet wird.

TAGUNGSKOMITEE UND REFERENTEN

Prof. Dr. habil. Manfred Cassens

Prof. Dr.  habil. Manfred Cassens

Direktor Institut für Gesundheit & Soziales FOM Hochschulzentrum München, Gesamtmoderation

Aufbauend auf seiner gesundheitswissenschaftlichen Habilitation wurde Prof. Dr. habil. Manfred Cassens im Januar 2015 zum Professor für Gesundheits- und Sozialmanagement an die FOM Hochschule berufen, nachdem er seit September 2014 hauptberuflich am Hochschulzentrum in München lehrt. Zudem ist er seit Gründung des Instituts für Gesundheit & Soziales (ifgs) im Februar 2016 einer der beiden wissenschaftlichen Direktoren. Im August 2017 wurde Cassens zudem die Lehrbefugnis für das Fach Gesundheitspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt erteilt.

Sein Forschungsinteresse fokussiert vor allem die Bereiche Gesundheitsverhalten, Versorgungsforschung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, besonders im kommunalen und regionalen Setting. In Deutschland ist er Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Fachgesellschaften, hierbei ist insbes. die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) zu erwähnen. Bedingt durch mehrjährige Forschungsaufenthalte in Österreich und Südtirol ist Prof. Dr. habil. Cassens Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Public Health.

Prof. Dr. med. Patrick Friederich

Prof. Dr. med. Patrick Friederich

Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin Operativ und Schmerztherapie, München Klinik Bogenhausen

Nach dem Studium in Deutschland, den USA und England hat Prof. Dr. med. Patrick Friederich seine Ausbildung zum Notfallmediziner, Anästhesiologen und Intensivmediziner an den Universitätskliniken in Bonn und am UKE in Hamburg absolviert, dort war er bis 2006 stellvertretender Direktor der Klinik für Anästhesiologie.

Er ist ein mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichneter Spezialist für die anästhesiologische und intensivmedizinische Behandlung von Hochrisikopatienten. Zudem leitet er des Ausbildungszentrum für perioperative Echokardiographie.

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gerald Götz

Gerald Götz

Geschäftsbereichsleiter Technologiemanagement München Klinik, FOM Lehrbeauftragter | Wertanalytiker (VDI), seit 2012 Leiter Technologiemanagement der München Klinik

Beruflicher Werdegang: 2010 Geschäftsführer EGRIMA Business Center GmbH & Co.KG, dem Shared Service Center im DKV Euroservice, 1997 Konzernbevollmächtigter IT Sana Kliniken AG und Geschäftsführer Sana IT Services GmbH, Mitinitiator der elektronischen Fallakte (eFA) in Deutschland, 1992 Geschäftsführer GfPE, Gesellschaft zur Projektierung von Klinikinformationssystemen, 1987 Leiter Vertrieb und Mitglied des European Segment Board of Descrete Manufacturing der Digital Equipment GmbH, 1983 Leiter Projektsteuerung Serienanlauf Knorr Bremse AG.

Reiner Kasperbauer

reiner kasperbauer

Geschäftsführer MDK Bayern

Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten bei der IKK München, Weiterbildung zum Krankenkassenbetriebswirt. Beruflicher Werdegang: Leitung der Leistungsabteilung der IKK München, Gründung der BKK D.A.S. Deutsche Rechtsschutz Versicherungs AG und Übernahme der Position des Geschäftsführers, Gründung der BKK der Bayerischen Vereinsbank und Übernahme der Position des Vorstandes, Gründung der BKK Vereins- und Westbank in Hamburg und zusätzliche Übernahme der Position des Vorstandes (anschließend Fusion beider BKK in die BKK HypoVereinsbank), Vorstandsvorsitzender der neu fusionierten IKK Bayern, seit Juli 2002 Geschäftsführer des MDK Bayern, Weitere Positionen: Vorstand des IQG (Institut zur Förderung der Qualität in der Geriatrie e. V.) und des IQP (Institut zur Förderung der Qualität in der Geriatrie e. V.), Senator im Senat der Wirtschaft.

Prof. Dr. Claudia Wöhler

Prof. Dr. Claudia Wöhler

Landesgeschäftsführerin der BARMER Bayern

Die promovierte Volkswirtin ist seit Januar 2017 Landesgeschäftsführerin der BARMER in Bayern. Zuvor war Prof. Dr. Wöhler selbständige Strategieberaterin und Professorin an der FOM- Hochschule für Oekonomie im Management, wo sie seit 2013 in den Bereichen Gesundheitswirtschaft und Unternehmensverantwortung/CSR lehrt.  

Zwischen 2010 und 2013 war Wöhler Geschäftsführerin und Leiterin der Abteilung Sozial- und Gesellschaftspolitik bei den bayerischen Arbeitgeberverbänden vbw, bayme und vbm. In dieser Zeit übte sie auch die Aufgaben in diversen Gremien der sozialen Selbstverwaltung aus. Sie war beispielsweise alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK Bayern, des MDK Bayern, des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd und Mitglied im Verwaltungsrat des GKV Spitzenverbandes und des Aufsichtsrates des AOK Bundesverbandes.  

Zwischen 2005 und 2010 war Wöhler Büroleiterin des Präsidenten und Hauptgeschäftsführers der bayerischen Arbeitgeberverbände und zeitweise Geschäftsführerin des Roman Herzog Instituts.  Zuvor war Sie Referentin beim Bundesverband der Deutschen Industrie und Assistentin der Geschäftsleitung bei der Allianz Lebensversicherung.  Die gebürtige Hamburgerin ist 50 Jahre alt und lebt in Ismaning.

Prof. Dr. Johann Wilhelm Weidringer

Prof. Dr. Johann Wilhelm Weidringer

Prof. (Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin)
Dr. med. Johann Wilhelm Weidringer
Ärztliche Aus- und Fortbildungsstrategien, Bayerische Landesärztekammer 

Seit 1994 Geschäftsführender Arzt der Bayerischen Landesärztekammer, zuständig für Ärztliche Fortbildung und Qualitätsmanagement; Facharzt für Chirurgie; Notarzt am Flughafen München Mitarbeit in Fortbildungs- und QM-Gremien der Bundesärztekammer; Vorsitzender des Beirats des DIN-Normenausschusses Medizin (NAMed) - als von der Bundesärztekammer autorisierter Repräsentant; Vorsitzender (Obmann) des Arbeitsausschusses NA 063-01-10 AA "Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen" (DIN EN 15224) des NAMed - als von der Bundesärztekammer autorisierter Repräsentant; Mitglied des Beirats der DIN-Normenausschusses Rettungsdienst und  Krankenhaus (NARK) - als autorisierter Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e. V, des Berufsverbands Deutscher Chirurgen e. V. sowie der  Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V.; Mitglied im Sonderausschuss "Strategie des Beirates des DIN-Normenausschusses Dienstleistungen (NADL) - als von der Bundesärztekammer  autorisierter Repräsentant; Mitglied im Advisory Board for Healthcare Standards (ABHS) des Europäischen Komitees für Normung (CEN) - als Repräsentant der Bundesärztekammer  sowie des Standing Committee of European Doctors (CPME); Mitglied im European Accreditation Committee on Continuing Medical  Education (EACCME) der UEMS, Brüssel; Mitglied QEP®-Akkreditierungsbeirat; Mitglied im Wehrmedizinischen Beirat

Robert Zucker

Robert Zucker

Geschäftsführer der Klinik Höhenried gGmbH Bernried

Ausbildung: Studium der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Köln (Schwerpunkte: Operations-Research und Marketing) mit Abschluss zum Diplom-Betriebswirt, Zusatzqualifikationen: TQM-Auditor, Projekt-Management-Fachkraft, Ausbildung im potentialorientierten Coaching

Beruflicher Werdegang:  Assistent des Geschäftsführers Neurologische Klinik GmbH Bad Neustadt/Saale (Röhn-Kliniken), Verwaltungsleiter des Rehabilitationszentrum der KLINIK BAVARIA-ERLANGEN, Kaufmännischer Leiter des Klinikums Berchtesgadener Land (Schön Kliniken), Selbständig im Bereich Interimsmanagement-Unternehmensberatung im Gesundheitswesen, seit 2011 Geschäftsführer Klinik Höhenried gGmbH Bernried.

Veranstaltungsort

FOM Hochschule für Oekonomie & Management
Hochschulzentrum München
Arnulfstr. 30
80335 München

Zum Parken stehen Ihnen kostenpflichtige Parkplätze in der Umgebung zur Verfügung. Weitere kostenpflichtige Parkplätze befinden sich in der Hopfenpostgarage, die nur wenige Meter vom FOM Hochschulzentrum entfernt ist.

Anmeldung

19. Februar 2020, 10:00 – 17:00 Uhr

Leistungen für Teilnehmer:

  • Teilnahme am Tagungsprogramm
  • Download der Vorträge nach der Tagung
  • Mittagsimbiss und Getränke

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per Email. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die Anmeldung ist verbindlich, die schriftliche Stornierung ist bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Änderungen im Programm bleiben vorbehalten.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Partner

Veranstalterin des Symposiums ist die FOM Hochschule für Oekonomie & Management in München. Das Symposium wird in Kooperation mit unseren folgenden Partnerinnen und Partnern durchgeführt:

Archiv

Rückblicke auf die letztjährigen Veranstaltungen inklusive vieler Vorträge und Keynotes zum Download finden Sie in unserem Archiv.