eHealth & Society 2019

»eHealth & Society 2019«

Soziale und gesundheitliche Chancenungleichheit – Was kann eHealth in der Landeshauptstadt München und im Umland zu deren Überwindung beitragen?

Soziale und daraus resultierende gesundheitliche Ungleichheit existiert nicht nur in anderen europäischen Staaten und Städten, sondern auch – wenngleich weniger offensichtlich – innerhalb urbaner Agglomerationszentren Bayerns sowie im urban-ruralen Vergleich zwischen medizinisch über- und unterversorgten Regionen des Freistaates. Der demografische Wandel verstärkt diese Ungleichheit weiter.

Aufbauend auf dem Thema der eHealth & Society 2018 – "Der digitalisierte Mensch im Spannungsfeld von Klinik und Praxis", steht die vierte Transfertagung daher unter der Kernfrage, wie eHealth in München und Umland zur Überwindung sozialer und gesellschaftlicher Ungleichheit beitragen kann. In den Fokus genommen werden dabei neben den tradierten Bereichen der stationären und ambulanten Versorgung auch der Bereich der Rehabilitation sowie die Primärprävention. Mehr als in den Vorjahren kommen die Player vor Ort in ihren Lebenswelten zu Wort und berichten darüber, warum der digitale Hype nicht in ihrer „Brennpunktpraxis“ oder ihrem milieuorientierten Pflegedienst ankommt. 

CME beantragt
Das Symposium richtet sich auch an Ärzte und ihre Teams.
Ärztlicher Leiter: Dr. Christoph Goetz

Die 4. "eHealth & Society"-Transfertagung reflektiert einerseits horizontale Rahmenbedingungen der Versorgung vor Ort und betrachtet u.a.das Spannungsfeld zwischen digitaler Versorgung und der neuen Europäischen Datenschutzgrundverordnung. Andererseits werden vertikale Rahmenbedingungen elaboriert: Schnittstellen zwischen Strukturen und Vorgaben des Gesundheitssystems und der primär sozialmedizinischen Situation in den Lebenswelten vor Ort. Diese werden kritisch analysiert, so dass im Rahmen von Diskussionen, in die praktische Erfahrungberichte einfließen, Vorschläge für ein verbessertes Schnittstellenmanagement erarbeitet werden.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Einen Rückblick auf die letztjährige Veranstaltung finden Sie hier: eHealth & Society 2018

Programm

Prof. Dr.  habil. Manfred Cassens,

FOM Hochschule, Public Health, Direktor Institut für Gesundheit & Soziales (ifgs)

Prof. Dr. Gerald H. Mann,
Volkswirtschaft, Wiss. Gesamtstudienleitung FOM Hochschulzentrum München

Kristina Frank
Referentin des Kommunalreferates der LHSt München 

„Digital, fatal, genial – unsere Wahl.“,

Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VDK Deutschland

„Umsetzung von eHealth Gesetz II und TSVG zwischen Anspruch und Wirklichkeit aus hausärztlicher Perspektive“,

Dr. Christoph Emminger, Vorsitzender ÄKBV München

"Grundlegende Systematisierung des Gesundheitskontinuums – Warum durch Integrierte Versorgung ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsversorgung entstehen kann und welchen Beitrag ein globaler Medizintechnikkonzern dazu leistet",

Heiko Borwieck, Leitung Philips Health Systems Deutschland

Leitung: Prof. Dr. Johann Wilhelm Weidringer,

Geschäftsführender Arzt, Bayerische Landesärztekammer

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich zwei Speed-Pitches von Healthcare-Start-ups anzusehen.

„Digitalisierung in der Tertiärprävention am Fallbeispiel des Präventionsprogramms Betsi Plus in der Rehaklinik Höhenried – Status quo und Perspektiven in der regionalen Versorgung“,

Robert Zucker, Geschäftsführer Reha-Klinik Höhenried gGmbH, Vorstandsmitglied Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation

„Wie können sozial Benachteiligte effektiv in den gesundheitlichen Digitalisierungsprozess eingebunden werden?“,

Priv.-Doz. Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut Berlin, Leitung Fachgruppe 28 Soziale Determinanten der Gesundheit

A1

„Can Machine Intelligence turn us into healthier people? – Rise of Digital Signals and their Potential for the eHealth Industry“,
Dr. Stefan Ebener, Google Germany, Manager Customer Engineering and Machine Learning

A2

„New perspecitves in the cardiovascular prevention“
Prof. Miklós Illyés MD PhD und Olen Johannsen, Heart Institute, Universität Pecs, Ungarn

A3

„AI Systeme im Krankenhaus – Erfahrungen am Beispiel Patient Summary mit IBM Watson“,
Peter Thalhammer, MSc / MIB, Senior Consultant, Healthcare and Life Science, IBM Watson Österreich 

B1

"Digitale Gesundheitsförderung: Das Programm „topfit im Job“ – Roleout und Einsatz"
Prof. Dr. Michael Schörnig, FOM Hochschule / ifgs

B2

"Digitale (Sprach-)barrieren und digitale Förderung im Alltag einer Brennpunkt-KiTa",
Patrik Demke, Leiter Evang. Kindertagesstätte Taufkirchen Kinderplanet, Arbeitnehmervertreter in der Arbeitsrechtlichen Kommission der Evang. Landeskirche Bayern

B3

„Die Generation WhatsApp-Natives in der Daseinskrise: Folgen der EU-DSGVO für die Jugendlichen – ein Bericht aus dem Kreisjugendring München Land“,
Marcus Fink, Geschäftsführer Kreisjugendring München Land

C1

Digitale Innovationen an der Nahtstelle zwischen Rettungsdienst und Klinik. Wie kann Teamleistung zurVerbesserung der Versorgung von Notfallpatienten beitragen?“, 
Sebastian Dresbach, Zentrum für Telemedizin e.V., Bad Kissingen 

C2

Vernetzung von Versorgungsangeboten für ältere Menschen im Bereich stationär/ambulant unter Einbeziehung von Nachbarschaftskonzepten in der LHSt München“,
Michael Pflügner, Stadtdirektor, 2. Werkleiter Nürnbergstift

C3

Digitalisierung in der hausärztlichen Versorgung – Welches Potenzial bietet der elektronische Informationsaustausch mit stationären Einrichtungen für die hausärztliche Patientenversorgung rund um einen Klinikaufenthalt?“, 
Dr. Martin Zeuner, Facharzt für Innere Medizin und Hausarzt, Ottobrunn

Speaker

Heiko Borwieck

Heiko Borwieck

Philips GmbH Market DACHHealth Systems Leader Deutschland

Heiko Borwieck leitet den Geschäftsbereich Health Systems bei Philips in Deutschland und ist für Vertrieb und Service über gesamte Leistungsangebot von Philips für professionelle Zielgruppen im Gesundheitssystem verantwortlich. Besondere Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Radiologie, Kardiologie, Intensivmedizin und Healthcare IT. Gleichzeitig ist er Ansprechpartner für strategischen Partnerschaften, die für Krankenhäuser und andere Leistungserbringer finanzielle und personelle Handlungsspielräume schaffen und die Qualität in der Versorgung steigern.

Heiko Borwieck studierte Wirtschaftsingenieurwesen (FH) an der Nordakademie in Elmshorn und war von 1994 bis 2015 in unterschiedlichen Positionen bei der Dräger AG in Lübeck tätig. Als Area Manager Middle East/Africa und General Manager Argentinien arbeitete er von 2002 bis 2008 in internationalen Märkten und danach als Geschäftsführer der drei Tochtergesellschaften in Deutschland. 2015 wechselte Heiko Borwieck zu Philips, wo er zunächst den Bereich Patient Monitoring und Therapeutic Care und ab 2016 den Vertrieb bei Philips Health Systems verantwortete. Im Januar 2017 übernahm er als Health Systems Leader die Leitung dieses Geschäftsbereichs.

Prof. Dr. habil. Manfred Cassens

Prof. Dr.  habil. Manfred Cassens

Direktor Institut für Gesundheit & Soziales FOM Hochschulzentrum München, Gesamtmoderation

Aufbauend auf seiner gesundheitswissenschaftlichen Habilitation wurde Prof. Dr. habil. Manfred Cassens im Januar 2015 zum Professor für Gesundheits- und Sozialmanagement an die FOM Hochschule berufen, nachdem er seit September 2014 hauptberuflich am Hochschulzentrum in München lehrt. Zudem ist er seit Gründung des Instituts für Gesundheit & Soziales (ifgs) im Februar 2016 einer der beiden wissenschaftlichen Direktoren. Im August 2017 wurde Cassens zudem die Lehrbefugnis für das Fach Gesundheitspädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt erteilt.

Sein Forschungsinteresse fokussiert vor allem die Bereiche Gesundheitsverhalten, Versorgungsforschung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, besonders im kommunalen und regionalen Setting. In Deutschland ist er Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Fachgesellschaften, hierbei ist insbes. die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) zu erwähnen. Bedingt durch mehrjährige Forschungsaufenthalte in Österreich und Südtirol ist Prof. Dr. habil. Cassens Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für Public Health.

Sebastian Dresbach

Sebastian Dresbach

Sprecher des Landesverbandes Bayern der DGTelemed (Deutsche Gesellschaft für Telemedizin)

Herr Dresbach ist Betriebswirt und hat seinen beruflichen Ursprung in der präklinischen Notfallmedizin. Nach 20 Jahren Tätigkeit im Rettungsdienst verfügt der 40-jährige Familienvater über einschlägige Erfahrung im Bereich Notfallrettung sowie der Einsatzleitung bei Großschadens- und Katastrophenlagen. Als Mitglied der Geschäftsführung eines BRK-Kreisverbandes sammelte er weitreichende Erfahrung in der Führung einer Non-Profit-Organisation mit Personalverantwortung über rund 200 hauptamtliche Mitarbeiter sowie 2.500 ehrenamtliche Mitarbeiter.

Seit 2012 ist er als Geschäftsführer erfolgreich mit dem Aufbau des (ZTM) Zentrums für Telemedizin in Bad Kissingen beauftragt, einem geförderten Projekt durch das Bayerische Staatsministerium für Pflege und Gesundheit (StMGP). Eines der primären Ziele des ZTM ist die konkrete Entwicklung von telemedizinischen Dienstleistungen. Das ZTM hat in seiner kurzen Aufbauzeit bereits über 45 Forschungs- und Entwicklungsprojekte bearbeitet. Das ZTM erreicht mit seinen in die Regelanwendung überführten Lösungen jeden Monat über 40.000 neue Patienten.

Seit 2013 ist Herr Dresbach zudem der Sprecher des Landesverbandes Bayern der DGTelemed (Deutsche Gesellschaft für Telemedizin).

Dr. Stefan Ebener

Dr. Stefan Ebener

Google Germany, Manager Customer Engineering and Machine Learning

Dr. Stefan Ebener ist freiberuflicher Dozent der Wirtschaftsinformatik und bei Google als Manager Customer Engineering beschäftigt. In dieser Rolle leitet er ein EMEA weites Spezialistenteam zu Machine Learning / AI und unterstützt Kunden bei der Entwicklung ausgefeilter Lösungen.

Ebener beschäftigt sich zudem mit dem Thema „Opinion Leader Identification & Management“ im Umfeld von „Business Analytics“. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Metadaten- und Text-Mining, Big Data sowie der Wettbewerbs- und Ausschreibungsanalysen. Als ausgebildeter Data Scientist verfügt er über praktische Erfahrungen im Aufbau von Data Pipelines sowie der Modelentwicklung. Ebener engagiert sich darüber hinaus im Forschungsbereich „Business Analytics“ im IFID, dem Institut für IT-Management & Digitalisierung an der Hochschule für Oekonomie & Management.

Prof. Dr. med. Miklós Illyés

Prof. Dr. med. Miklós Illyés

Graduated at the Semmelweis Medical University as medical doctor in 1974. Specialist exam in obstetrics and gynaecology in 1978. PhD degree was defended in 1987, titled: “The measurement of foetal and maternal haemodynamic by combined Doppler ultrasound”. In 1998 Miklos had become a hypertension specialist and received the “Török Eszter” award from the Hungarian Society of Hypertension for playing a determining role in the foundation of the Hungarian Society of Hypertension and for the introduction of ABPM methodology in Hungary. Associated professor at the Heart Institute of the Faculty of Medicine, University of Pécs, and a member of the Doctoral School of the University, working on scientific projects with three PhD students. Main scientific activities are hypertension, circulatory physiology, and the non-invasive measurement of arterial stiffness. Editorial Board member of the Artery Research Journal. President of the Hungarian Society of Arterial Stiffness. He is the inventor and patent holder of the Art riograph method and apparatus and the CEO of TensioMed Ltd.

Olen Johannsen

Olen Johannsen

With his Double Degree in International Business with focus on International Management and Supply Chain Management in Germany and China, and his written dissertation about the acceptance of Arteriograph in Germany, Olen brings along good conditions for his job as a business development manager. Olen has worked in the tele-medical field for several years and has experience in software development, product management, brand development and business model development in the health care sector. Being the general manager of the German entity of TensioMed, Olen is fully responsible for all sales and marketing activities in the DACH region.

Marcus Fink

Marcus Fink

Geschäftsführer Kreisjugendring München-Land

Marcus Fink studierte Soziale Arbeit und Sozialmanagement. Der Geschäftsführer des Kreisjugendrings im Landkreis München verantwortet über 120 Jugendeinrichtungen mit über 500 Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit. Seit 2006 ist er als Referent im Bereich Jugend und Medien tätig. Unter anderem war er Leiter des Medienzentrums Ortenau in Kehl am Rhein und Lehrbeauftragter der Katholischen Stiftungshochschule in München. Dort lehrte er zum Thema „Social Media in sozialen Einrichtungen“.

Als gelernter Industrieelektroniker bringt der Praktiker die Basis für technisches KnowHow mit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in seiner langjährigen Erfahrung in der Jugendarbeit liegt im Feld der Jugendkultur und der engen Verknüpfung zur Medienpädagogik. 

Michael Pflügner

Stadtdirektor, 2. Werkleiter Nürnbergstift

Nach seiner Ausbildung zum Großhandelskaufmann und einem Studium der Volkswirtschaftslehre begann Michael Pflügner seine berufliche Karriere beim Landesarbeitsamt Nordbayern. Es folgten vielfältige Führungsaufgaben in verschiedenen Arbeitsämtern und bei der Bundesagentur für Arbeit.

So war er unter anderem tätig als Leiter der Innenrevision, der Führungsakademie, der Produkt- und Programmentwicklung – wo er unter anderem für die Aufstellung von Arbeitsmarktprogrammen zuständig war – sowie zuletzt als Bereichsleiter Finanzen mit Verantwortung für Haushaltsaufstellung, Zahlungsverkehr, Liquiditätsmanagement und Forderungsmanagement.

Seit August 2012 ist Michael Pflügner Leiter des städtischen Eigenbetriebs NürnbergStift.

Prof. Dr. Michael Schörnig

Michael Schörnig

FOM Hochschule / ifgs

Michael Schörnig ist seit 2016 an der FOM Hochschule in Nürnberg. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Regensburg und Wien. Sein Referendariat leiste er in Regensburg und zum Teil New York und Stuttgart bei weltweit tätigen Rechtsanwaltskanzleien ab. Zeitgleich promovierte er an der Universität Regensburg mit einer Arbeit zur Rechtsnachfolge im Gesellschaftsrecht zum Dr. jur.

Er war Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Regensburg, arbeitete an verschiedenen Kommentaren mit und veröffentlicht Beiträge und Aufsätze in juristischen Fachzeitschriften. 2002 erfolgte die Zulassung zum Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Nürnberg. 2004 wurde die Kanzlei Dr. Schörnig & Schimmel in Regensburg begründet, die sich vorwiegend mit zivilrechtlichen und wirtschaftlichen Fragen betätigt.

Er ist seit mehr als zehn Jahren im Bereich des Gesundheits- und Sozialmanagements u.a. als Aufsichtsratsvorsitzender von Aktiengesellschaften im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und der Gesundheitspolitik praktisch tätig.

Prof. Dr. Johann Wilhelm Weidringer

Prof. Dr. Johann Wilhelm Weidringer

Prof. (Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin)
Dr. med. Johann Wilhelm Weidringer
Ärztliche Aus- und Fortbildungsstrategien, Bayerische Landesärztekammer 

Seit 1994 Geschäftsführender Arzt der Bayerischen Landesärztekammer, zuständig für Ärztliche Fortbildung und Qualitätsmanagement; Facharzt für Chirurgie; Notarzt am Flughafen München Mitarbeit in Fortbildungs- und QM-Gremien der Bundesärztekammer; Vorsitzender des Beirats des DIN-Normenausschusses Medizin (NAMed) - als von der Bundesärztekammer autorisierter Repräsentant; Vorsitzender (Obmann) des Arbeitsausschusses NA 063-01-10 AA "Qualitätsmanagementsysteme im Gesundheitswesen" (DIN EN 15224) des NAMed - als von der Bundesärztekammer autorisierter Repräsentant; Mitglied des Beirats der DIN-Normenausschusses Rettungsdienst und  Krankenhaus (NARK) - als autorisierter Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e. V, des Berufsverbands Deutscher Chirurgen e. V. sowie der  Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V.; Mitglied im Sonderausschuss "Strategie des Beirates des DIN-Normenausschusses Dienstleistungen (NADL) - als von der Bundesärztekammer  autorisierter Repräsentant; Mitglied im Advisory Board for Healthcare Standards (ABHS) des Europäischen Komitees für Normung (CEN) - als Repräsentant der Bundesärztekammer  sowie des Standing Committee of European Doctors (CPME); Mitglied im European Accreditation Committee on Continuing Medical  Education (EACCME) der UEMS, Brüssel; Mitglied QEP®-Akkreditierungsbeirat; Mitglied im Wehrmedizinischen Beirat 

 

 

 

Veranstaltungsort

FOM Hochschule für Oekonomie & Management
Hochschulzentrum München
Arnulfstr. 30
80335 München

Zum Parken stehen Ihnen kostenpflichtige Parkplätze in der Umgebung zur Verfügung. Weitere kostenpflichtige Parkplätze befinden sich in der Hopfenpostgarage, die nur wenige Meter vom FOM Hochschulzentrum entfernt ist.

Anmeldung

20. Februar 2019, 08.30 – 17.00 Uhr

Leistungen für Teilnehmer:

  • Teilnahme am Tagungsprogramm und der begleitenden Ausstellung
  • Download der Vorträge und ergänzender Informationen der Aussteller nach der Tagung
  • Mittagessen und Getränke

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per Email. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Die Anmeldung ist verbindlich, die schriftliche Stornierung ist bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Änderungen im Programm bleiben vorbehalten.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Partner

Veranstalterin des Symposiums ist die FOM Hochschule für Oekonomie & Management in München. Das Symposium wird in Kooperation mit unseren folgenden Partnerinnen und Partnern durchgeführt:

Archiv

Rückblicke auf die letztjährigen Veranstaltungen inklusive vieler Vorträge und Keynotes zum Download finden Sie in unserem Archiv.